Gerüstbau

Sommerausfallgeld im Gerüstbau: der Nachweis entscheidet

Gerüstbau-KMU brauchen keine neue Lohnsoftware. Sie brauchen einen schlanken Prozess, der Baustellen-Ausfälle sofort dokumentiert und später für die Abrechnung sauber zusammenfasst.

Zielgruppe: 10 bis 80 Mitarbeiter

Einsatzort: Baustelle und Lohnbüro

Export: PDF-Nachweisakte und CSV für die Weiterverarbeitung

Fotos: empfohlen, aber im MVP nicht verpflichtend

Der Polier darf nicht zum Admin werden

Der stärkste Prozess ist asymmetrisch: Das Büro legt Baustellen an, der Polier nutzt nur einen Link. Kein Passwort, keine Navigation durch das SaaS, kein Rollenmodell auf dem Handy.

  • Baustellen-Link öffnen
  • Wetterausfall melden
  • Standort und Wetter automatisch erfassen
  • Dauer und Grund eintragen
  • Foto aufnehmen, wenn sinnvoll

Das Büro macht die fachliche Zuordnung

Mitarbeiter, Personalnummern und Ausfallstunden gehören in die Kontrolle der Verwaltung. So bleibt die Eingabe auf der Baustelle schnell und die Akte trotzdem abrechnungsfähig.

  • Mitarbeiter aus Stammdaten auswählen
  • Ausfallstunden pro Mitarbeiter setzen
  • Status vor Export prüfen
  • PDF und CSV für Lohnbüro erzeugen

Gute Gerüstbau-Unterlagen enthalten

Eindeutige Baustelle
Klare Zeitspanne
Plausibler Wettergrund
Abrufbarer Wetter-Snapshot
Zuordnung der betroffenen Kolonne
Exporthistorie

SAG-Akte für 2026 vorbereiten

Der MVP rechnet keine Löhne und ersetzt keine Beratung. Er sammelt die Daten, die Gerüstbau-Betriebe für Nachweise, interne Kontrolle und Lohnbüro-Exports brauchen.

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